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2026-03-19
vor 19 Std.
SEC-Chef erklärt: Warum NFTs keine Wertpapiere sind – Vergleich mit Baseballkarten
Autor: Sam Bourgi | Zusammenstellung: DeepWave TechFlow DeepInsight-Zusammenfassung: SEC-Vorsitzender Paul Atkins hat in einem CNBC-Interview erläutert, warum Non-Fungible Tokens (NFTs) in der Regel nicht als Wertpapiere gelten. Die US-Börsenaufsicht SEC hat kürzlich eine Auslegungshilfe veröffentlicht, die vier Kategorien digitaler Vermögenswerte nennt, die nicht unter das Wertpapierrecht fallen: digitale Rohstoffe, digitale Tools, digitale Sammlerstücke (einschließlich NFTs) und Stablecoins. Atkins verglich NFTs mit Baseballkarten und betonte, dass solche Assets typischerweise "zum Halten" gekauft werden und keine Investmentverträge darstellen. Der Schritt steht für den Kurswechsel der SEC unter Atkins: weg von einem durchsetzungsgetriebenen Ansatz, hin zu stärkerer Orientierung durch Leitlinien. Nachdem die SEC vier Arten digitaler Vermögenswerte als nicht wertpapierrelevant eingeordnet hatte, legte Atkins am Mittwoch im Gespräch mit CNBC nach. Er verwies erneut auf die vier in der jüngsten Guidance beschriebenen Kategorien: digitale Rohstoffe, digitale Tools, digitale Sammlerstücke wie NFTs sowie Stablecoins. Moderator Andrew Ross Sorkin hakte bei digitalen Sammlerstücken nach und verwies darauf, dass diese je nach Struktur leichter als Wertpapiere eingestuft werden könnten. Atkins entgegnete: "Das gilt für alles." Entscheidend seien stets die konkreten Fakten und Umstände, vor allem die Frage, ob nach langjähriger Rechtsprechung ein Investmentvertrag vorliege. Digitale Sammlerstücke würden typischerweise als Besitzobjekte verstanden, ähnlich wie physische Collectibles, und nicht als Investmentverträge. Investmentverträge seien jedoch ein zentrales Merkmal von Wertpapieren. Atkins sagte: "Diese Sammlerstücke – wie Baseballkarten, Memes, Memecoins und NFTs – sind Dinge, die jemand gekauft hat. Es ist ein unveränderlicher Kauf ... anders als andere Vermögenswerte, die Menschen handeln." Bildunterschrift: Paul Atkins im Interview mit CNBC. Quelle: CNBC SEC entfernt sich weiter von einer durchsetzungsgetriebenen Krypto-Politik Unter Atkins hat sich der regulatorische Kurs der SEC bei digitalen Assets spürbar verschoben. Die Linie passt zur kryptofreundlicheren Trump-Regierung, die Anfang 2025 ihr Amt antrat. In dem CNBC-Interview sagte Atkins: "Wir lösen uns von der Vergangenheit." Ziel sei es, klarere Leitlinien und einen besser planbaren Regulierungsrahmen zu schaffen. Bereits im vergangenen Jahr hatte Atkins die frühere Abhängigkeit der SEC von "Regulierung durch Durchsetzung" kritisiert und angekündigt, diesen Ansatz zu verlassen. Tokenisierung bezeichnete er als zentrale Innovation, die Aufseher unterstützen und nicht ausbremsen sollten. Er erklärte zudem wiederholt, frühere Fehlentscheidungen hätten die USA in der Krypto-Entwicklung um bis zu ein Jahrzehnt zurückgeworfen; er wolle diese Situation umkehren.
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vor 19 Std.
ICYMI: Kurzer News-Überblick zur US-Session – SEC genehmigt Nasdaq-Pilot für tokenisierte Aktien
Kurzer News-Überblick aus der US-Session bei @TheBlockCo: Die SEC hat Nasdaqs Pilotprojekt für den Handel mit tokenisierten Aktien genehmigt. HIVE hat in Paraguay seinen ersten KI-GPU-Cluster in Betrieb genommen und erweitert sein Geschäft über Bitcoin-Mining hinaus in Richtung KI-Infrastruktur. Polymarket hat das Krypto-Startup Brahma übernommen, um die Liquidität auf seiner Prognoseplattform zu stärken. Der Banking-Ausschuss des US-Senats nimmt laut Senatorin Lummis eine Abstimmung über das Gesetz zur Marktstruktur für Krypto im April ins Visier. Das Trump-nahe Unternehmen American Bitcoin liegt im Treasury-Ranking nun vor Galaxy; die Bestände stiegen auf 6.899 BTC. Visa Crypto Labs hat ein Kommandozeilen-Tool veröffentlicht, das KI-Bots für Zahlungsabläufe ermöglicht. Fold meldete für 2025 einen Nettoverlust von 69,6 Mio. US-Dollar, während das Unternehmen seine Nutzerbasis für die Bitcoin-Kreditkarte ausbauen will. Der Kryptomarkt hat 100 Mrd. US-Dollar an Marktkapitalisierung verloren; Bitcoin fiel um 5%, nachdem die Fed einen vorsichtigen Ton angeschlagen hatte. FTX will ab dem 31. März weitere 2,2 Mrd. US-Dollar an Gläubiger ausschütten. Die Algorand Foundation hat 25% der Belegschaft abgebaut und verweist auf makroökonomische Unsicherheit und den Marktabschwung.
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vor 20 Std.
Arizona erhebt 20 Anklagepunkte gegen Kalshi wegen illegalen Glücksspiels
Arizona geht strafrechtlich gegen den Prognosemarkt-Anbieter Kalshi vor. Generalstaatsanwältin Kris Mayes reichte eine Klage mit 20 Anklagepunkten ein und wirft dem Unternehmen den Betrieb eines nicht lizenzierten Glücksspielgeschäfts sowie illegale Wetten auf Wahlen vor. Es ist das erste Strafverfahren gegen Kalshi, während das Unternehmen parallel in mehreren zivilrechtlichen Verfahren steht. Nach Angaben des Bundesstaats sollen Einwohner Arizonas über Kalshi Verträge abgeschlossen haben, die nach Landesrecht verboten sind. Genannt werden Kontrakte zu verschiedenen Sportereignissen sowie zur Verabschiedung des SAVE Act. Zudem führt Arizona vier Fälle von Wahlwetten an, darunter Wetten auf die Präsidentschaftswahl 2028 und weitere Wahlen auf Bundesstaatenebene. Als Beklagte werden KalshiEx LLC und Kalshi Trading LLC aufgeführt. Mayes erklärte, Kalshi bezeichne sich zwar als "prediction market", betreibe tatsächlich aber eine illegale Glücksspielplattform und nehme Wetten auf Wahlen in Arizona an. "Kein Unternehmen kann sich selbst aussuchen, welche Gesetze es befolgt", sagte sie. Die Ankündigung folgt wenige Tage nach einer Klage Kalshis gegen Arizona. Die Behörde wertete diesen Schritt als Versuch, sich der Verantwortung zu entziehen, indem das Unternehmen Bundesstaaten vor Bundesgerichten verklage. Auf ähnliche, vorweggenommene Klagen in Iowa und Utah wurde verwiesen. Kalshi bezeichnete das Vorgehen Arizonas als haltlos und argumentiert, die angebotenen Event-Contracts seien als Derivate durch die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) reguliert. Mehrere Bundesstaaten stellen sich dagegen, was zu unterschiedlichen Entscheidungen von Bundesgerichten geführt hat: In Tennessee wurde eine Untersagungsverfügung der Behörden vorläufig ausgebremst, während Richter in Massachusetts und Nevada entschieden, dass sportbezogene Kontrakte dem jeweiligen Landesrecht unterliegen. Die CFTC veröffentlichte zuletzt Leitlinien zu Prognosemärkten und strebt dabei eine führende Aufsichtsfunktion an. Ökonomisch dominiert Kalshi den Markt deutlich. Laut einem Bericht von Parity erzielten Prognosemärkte in den vergangenen 30 Tagen insgesamt 122 Mio. US-Dollar Umsatz, davon entfielen 110 Mio. US-Dollar auf Kalshi. Die Erlöse des Unternehmens stiegen demnach von 1,8 Mio. US-Dollar (2023) auf 24 Mio. US-Dollar (2024) und 260 Mio. US-Dollar (2025). Damit könnte Kalshi in diesem Jahr einen neuen Rekord erreichen und perspektivisch die Marke von 1 Mrd. US-Dollar überschreiten. Der nächstgrößere Wettbewerber Polymarket kam nach Einführung von Gebühren zu Jahresbeginn auf 4,2 Mio. US-Dollar, Crypto.com auf 4,1 Mio. US-Dollar. Kalshi soll im Schnitt 1,2% je Trade verlangen, Polymarket 0,01%. Rund 89% der Kalshi-Erlöse stammen laut Bericht aus Sportkontrakten, ein zentraler Grund für die Klagen vieler Bundesstaaten. Zusätzlicher Gegenwind könnte aus Washington kommen: Demokratische Abgeordnete brachten einen Gesetzentwurf ein, der Prognosemärkte zu Regierungsentscheidungen und bestimmten vorab feststehenden Ergebnissen untersagen soll. Begründet wird dies mit Sorgen über Insiderhandel.
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vor 20 Std.
Eilmeldung: Kanada geht gegen Krypto-Anbieter vor – 47 Unternehmen von Durchgreifen betroffen
Kanada hat in diesem Jahr die Registrierungen von 50 Geldtransfer- und Zahlungsdienstleistern (Money Services Businesses, MSBs) widerrufen. In 47 Fällen standen die betroffenen Unternehmen im Zusammenhang mit kryptobezogenen Aktivitäten. Die Behörden nehmen nach Angaben aus Berichten vor allem Anbieter ins Visier, bei denen sie unzureichende Compliance- und Kontrollsysteme vermuten. Die Regierung verschärft damit ihren Kurs gegen Geldwäscherisiken – auch vor dem Hintergrund zunehmenden internationalen Drucks, die Regulierung von Kryptowerten zu straffen. Offizielle Stellen erklärten, weitere Maßnahmen seien bereits in Vorbereitung. Besonders stark im Fokus stehen Krypto-MSBs sowie Krypto-Geldautomaten (ATMs).
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vor 20 Std.
SEC-Chef Paul Atkins schlägt Safe-Harbor-Regelwerk für Krypto-Startups vor
Die US-Börsenaufsicht SEC stellt die Weichen für einen Kurswechsel in der Krypto-Regulierung. SEC-Chair Paul Atkins wirbt für ein "Safe Harbor"-Regelwerk, das Startups und bestimmten Token vorübergehend Erleichterungen bei der aufsichtsrechtlichen Behandlung verschaffen soll. Kern der neuen Leitlinien: "Die meisten Krypto-Assets" seien nach Einschätzung von Atkins keine Wertpapiere. Die SEC konkretisiert, welche Arten von Vermögenswerten außerhalb der Wertpapier-Definition liegen und welche Merkmale ein Asset zu einem "Investment Contract" machen. Atkins’ Vorschlag sieht drei Bausteine vor: eine "Startup Exemption", eine "Fundraising Exemption" sowie einen "Investment Contract Safe Harbor". Nach seinen Worten sei es Zeit, von der Problembeschreibung zur Lösung zu kommen; ein Safe Harbor könne Krypto-Innovatoren maßgeschneiderte Wege zur Kapitalaufnahme in den USA eröffnen und gleichzeitig angemessenen Anlegerschutz sicherstellen. Im Rahmen der Startup-Ausnahme könnten Krypto-Unternehmen Kapital aufnehmen oder für einige Tage mit ausreichend regulatorischem Spielraum operieren, um Wachstum zu ermöglichen. Die Fundraising-Regelung würde es Krypto-Investment-Contracts erlauben, pro Jahr bis zu einem bestimmten Betrag einzusammeln, ohne sich nach den Wertpapiergesetzen registrieren zu müssen. Der "Investment Contract Safe Harbor" soll Emittenten und Käufern mehr Rechtssicherheit bei der Anwendung der Wertpapierregeln geben. In der Abgrenzung zwischen Wertpapieren und Verträgen stellt die SEC außerdem klar, dass Aktivitäten wie Protocol Mining (wie bei Bitcoin), Staking und Krypto-Airdrops nicht als Wertpapierangebote gelten. Atkins bezeichnet die Leitlinien als überfällige Klarstellung im Bundeswertpapierrecht: Sie anerkenne, dass die meisten Krypto-Assets keine Wertpapiere seien, und dass "Investment Contracts" auch enden könnten. Der Schritt folgt auf eine jüngste Zusammenarbeit zwischen SEC und der Rohstoffaufsicht CFTC bei der Krypto-Regulierung. Die CFTC erklärte, sie werde den Commodity Exchange Act im Einklang mit der Auslegung der SEC anwenden. Zudem nannte sie die Entwicklung einen wichtigen Beitrag zu mehr Klarheit bei der Behandlung von Krypto-Assets und eine Ergänzung zu Bemühungen des Kongresses, ein umfassendes Marktstruktur-Regelwerk gesetzlich zu verankern. Insgesamt gilt der Vorstoß als bedeutender Schritt für die US-Krypto-Regulierung: klarere Regeln und mehr Flexibilität sollen Innovation erleichtern, ohne den Anlegerschutz zu vernachlässigen.
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vor 21 Std.
Eilmeldung: XRP-Treasury Evernorth reicht S-4 bei der SEC ein – Weg an die Nasdaq rückt näher
Die XRP-Treasury-Gesellschaft Evernorth hat bei der US-Börsenaufsicht SEC ein Formular S-4 eingereicht und treibt damit ihren Börsengang voran. Mit dem Schritt rückt ein Debüt an der Nasdaq näher. Evernorth plant den Gang aufs Parkett über eine SPAC-Fusion. Als Fusionspartner wird laut Berichten Armada Acquisition Corp. II genannt. Das Unternehmen hatte seine Börsenpläne bereits im Oktober angekündigt. Marktbeobachter werten die S-4-Einreichung als letzte zentrale regulatorische Hürde auf dem Weg zur Notierung.
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vor 21 Std.
NEU: CLARITY Act unter Zeitdruck – US-Senator warnt vor Deadline im Mai
US-Senator Bernie Moreno (@berniemoreno) warnt, dass ein Scheitern des CLARITY Act bis Mai die Krypto-Gesetzgebung auf unbestimmte Zeit ausbremsen könnte. In einer Videobotschaft beim DC Blockchain Summit sagte Moreno, das Zeitfenster im Senat sei eng, bevor der Midterm-Wahlkampf die Arbeit im Kongress dominiert. Der Gesetzentwurf soll die Marktstruktur für Kryptowährungen in den USA klarer definieren. Verzögerungen hätten die Fortschritte bereits seit Monaten gebremst. Senatorin Cynthia Lummis kündigte an, der Bankenausschuss des Senats werde das Vorhaben in Kürze erneut aufgreifen. Ein Markup wird für die zweite Aprilhälfte erwartet. Ohne Einigung in den kommenden Wochen könnten sich Reformen um Jahre verschieben.
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vor 22 Std.
Nasdaq erhält SEC-Zulassung für Pilotprogramm zum Handel mit tokenisierten Wertpapieren
Nasdaq hat von der US-Börsenaufsicht SEC die Genehmigung erhalten, im Rahmen eines Pilotprogramms den Handel mit tokenisierten Wertpapieren zu ermöglichen.
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vor 23 Std.
Senatorin Lummis rechnet mit Ausschuss-Markup im April – Senat soll Krypto-Gesetz bis Jahresende verabschieden
In Washington gewinnt die Krypto-Regulierung an Fahrt: Am Rande des DC Blockchain Summit erklärte Senatorin Cynthia Lummis, sie erwarte, dass das seit Langem ausstehende Markup im Bankenausschuss des Senats zum Gesetzentwurf zur Marktstruktur für Krypto-Assets (CLARITY Act) für Ende April angesetzt wird. Lummis zeigte sich überzeugt, dass der Ausschuss den Entwurf billigen werde und der gesamte Senat die Vorlage noch bis zum Jahresende verabschieden könne. Sie rechne damit, dass die republikanische Mehrheit im Ausschuss das Markup in der zweiten Aprilhälfte nach der Osterpause ansetzt. Als zentraler Bremsklotz gilt die Rendite auf Stablecoins. Bankenvertreter argumentieren, solche Erträge könnten faktisch Einlagenzinsen ähneln und Einlagenkonten unter Druck setzen. Lummis zufolge wurde Text erarbeitet, der Krypto-Plattformen daran hindern soll, Rewards so zu bewerben oder auszugestalten, dass sie wie klassische Einlagenrenditen klingen oder mit der Höhe der gehaltenen Vermögenswerte skalieren. Begriffe, die nach Bankprodukt klingen, sollen nicht vorkommen. Den jüngsten Wortlaut habe sie noch nicht gesehen; Coinbase-CEO Brian Armstrong habe jedoch Kompromissbereitschaft signalisiert. Auch bei dezentralen Finanzanwendungen (DeFi) sieht Lummis Fortschritte. Offene Fragen seien weitgehend geklärt, insbesondere dazu, wie Peer-to-Peer-Modelle (P2P) und Protokoll-Dienstleistungen regulatorisch einzuordnen sind. Auf Social Media verwies die Senatorin auf Rückenwind aus dem Weißen Haus und forderte Kollegen auf, die aus ihrer Sicht einmalige Gelegenheit für eine Reform der Krypto-Marktstruktur zu nutzen. Weitere Hinweise auf Bewegung kamen aus dem Umfeld von Crypto in America. Die Journalistin Eleanor Terrett zitierte Bankenausschusschef Tim Scott mit der Aussage, bis Ende der Woche solle der "erste Vorschlag" zur Stablecoin-Rendite vorliegen. Scott nannte die Senatoren Angela Alsobrooks und Thom Tillis sowie Patrick Witt, Exekutivdirektor des White House Crypto Council, als zentrale Akteure bei der Annäherung der beteiligten Finanzsektoren. Scott sagte zudem, der Ausschuss komme bei DeFi, Ethik- und Quorum-Fragen voran. Einige Bedenken der Demokraten würden durch einen Vorschlag aufgegriffen, der eine Repräsentation der Minderheitspartei bei SEC und CFTC vorsieht – als Zugeständnis, um die parteiübergreifende Unterstützung zu verbreitern. Titelbild: OpenArt; Chart: TradingView.com
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vor 23 Std.
NEU: Kenia legt Entwurf für VASP-Regulierung vor – Lizenzpflicht, Reservevorgaben für Stablecoins und Offenlegungspflichten
Kenia hat einen Entwurf für neue Vorschriften für Virtual Asset Service Provider (VASP) veröffentlicht. Der Regelungsrahmen sieht unter anderem eine Lizenzpflicht für Krypto-Dienstleister vor, definiert Anforderungen an die Reservehaltung bei Stablecoins und enthält Offenlegungs- und Transparenzvorgaben für Unternehmen der Branche. Stellungnahmen im Rahmen der öffentlichen Konsultation sind bis zum 10. April möglich.
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